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Hohe Belohnung ausgesetzt!
Brandanschläge auf Streifenwagen
Seit Ende Oktober 2006 beschäftigen insgesamt sieben Brandanschläge u. a. auf Einsatzfahrzeuge der Polizei, einen hochwertigen Audi A 6 und zuletzt einen hinter der Lokhalle geparkten LKW die Polizei in Göttingen.
Brandanschläge auf Streifenwagen
Polizeidirektion Göttingen und Versicherung setzen Belohung aus
(jk) Mit dem Inbrandsetzen eines VW-Transporters am 27. Oktober 2006 auf einem Polizeigelände in der Robert-Bosch-Breite nahm die mutmaßliche Serie ihren Anfang. Durch die Flammen wurde ein weiteres Polizeifahrzeug ebenfalls beschädigt. Der Schaden wird auf rund 23.000 Euro geschätzt.
Knapp sieben Monate später versuchten Unbekannte auch auf dem Gelände der Bundespolizei in der Bahnhofsallee, zwei Dienstfahrzeuge anzuzünden. Das Feuer wurde rechtzeitig entdeckt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro.
Am 7. September 2007 betraten Unbekannte das Polizeidienstgelände in der Groner Landstraße und versuchten mithilfe eines Brandsatzes, einen weiteren Funkstreifenwagen (VW T 5) in Brand zu setzen. Schadenshöhe: rund 6.000 Euro.
Bei einem weiteren Brandanschlag im Göttinger Ostviertel wurde am 21. Oktober 2007 ein hochwertiger Audi A 6 erheblich beschädigt. Der Sachschaden hier: rund 53.000 Euro. In der Nacht zum 18. November 2007 schnitten Unbekannte in der Innenstadt die Dächer zweier Cabrios auf und warfen Brandsätze in die Fahrzeuginnenräume. Weil die Brandsätze nicht zündeten, kam es zu einem vergleichsweise geringen Sachschaden in Höhe von jeweils 2.000 Euro.
Der letzte und damit aktuellste Brandanschlag ereignete sich am späten Nachmittag des 2. Dezember 2007 auf dem Parkplatz hinter der Göttinger Lokhalle. Hier setzen Unbekannte einen LKW und einen neben diesem stehenden Anhänger in Brand. Es entstand ein Sachschaden von 60.000 Euro.
Zur weiteren Bearbeitung der Brandanschläge hat der Zentrale Kriminaldienst eine spezielle Ermittlungsgruppe beim 4. Fachkommissariat eingerichtet. Ob ein unmittelbarer Tatzusammenhang zwischen allen Anschlägen besteht, ist derzeit noch unklar. Hinweise auf die Täter oder Bekennerschreiben sind bislang nicht bei den Ermittlern eingegangen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.
Für Hinweise, die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter führen, hat die Polizeidirektion Göttingen jetzt eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt. Darüber hinaus setzt die Versicherung des bei dem vierten Anschlag erheblich beschädigten Audi A 6 eine weitere Belohnung in Höhe von 5.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des für diesen Brandanschlag verantwortlichen Täters führen.
Über die Zuerkennung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die ausgesetzte Belohnung ist ausschließlich Personen vorbehalten, die nicht berufsmäßig mit der Aufklärung und Verfolgung von Straftaten beauftragt sind. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 05 51 / 491 10 13 entgegen.
Polizeidirektion Göttingen und Versicherung setzen Belohung aus
(jk) Mit dem Inbrandsetzen eines VW-Transporters am 27. Oktober 2006 auf einem Polizeigelände in der Robert-Bosch-Breite nahm die mutmaßliche Serie ihren Anfang. Durch die Flammen wurde ein weiteres Polizeifahrzeug ebenfalls beschädigt. Der Schaden wird auf rund 23.000 Euro geschätzt.
Knapp sieben Monate später versuchten Unbekannte auch auf dem Gelände der Bundespolizei in der Bahnhofsallee, zwei Dienstfahrzeuge anzuzünden. Das Feuer wurde rechtzeitig entdeckt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro.
Am 7. September 2007 betraten Unbekannte das Polizeidienstgelände in der Groner Landstraße und versuchten mithilfe eines Brandsatzes, einen weiteren Funkstreifenwagen (VW T 5) in Brand zu setzen. Schadenshöhe: rund 6.000 Euro.
Bei einem weiteren Brandanschlag im Göttinger Ostviertel wurde am 21. Oktober 2007 ein hochwertiger Audi A 6 erheblich beschädigt. Der Sachschaden hier: rund 53.000 Euro. In der Nacht zum 18. November 2007 schnitten Unbekannte in der Innenstadt die Dächer zweier Cabrios auf und warfen Brandsätze in die Fahrzeuginnenräume. Weil die Brandsätze nicht zündeten, kam es zu einem vergleichsweise geringen Sachschaden in Höhe von jeweils 2.000 Euro.
Der letzte und damit aktuellste Brandanschlag ereignete sich am späten Nachmittag des 2. Dezember 2007 auf dem Parkplatz hinter der Göttinger Lokhalle. Hier setzen Unbekannte einen LKW und einen neben diesem stehenden Anhänger in Brand. Es entstand ein Sachschaden von 60.000 Euro.
Zur weiteren Bearbeitung der Brandanschläge hat der Zentrale Kriminaldienst eine spezielle Ermittlungsgruppe beim 4. Fachkommissariat eingerichtet. Ob ein unmittelbarer Tatzusammenhang zwischen allen Anschlägen besteht, ist derzeit noch unklar. Hinweise auf die Täter oder Bekennerschreiben sind bislang nicht bei den Ermittlern eingegangen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.
Für Hinweise, die zur Ergreifung und Verurteilung der Täter führen, hat die Polizeidirektion Göttingen jetzt eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt. Darüber hinaus setzt die Versicherung des bei dem vierten Anschlag erheblich beschädigten Audi A 6 eine weitere Belohnung in Höhe von 5.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des für diesen Brandanschlag verantwortlichen Täters führen.
Über die Zuerkennung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die ausgesetzte Belohnung ist ausschließlich Personen vorbehalten, die nicht berufsmäßig mit der Aufklärung und Verfolgung von Straftaten beauftragt sind. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 05 51 / 491 10 13 entgegen.


