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Polizeibericht
Falscher Wolfgang und Radler ohne Licht
Auf einem Friedhof in Grone ist ein Rentner (83) von einem „falschen Wolfgang" angesprochen worden. Bei einer Kontrolle der Polizei wurden in nur 90 Minuten 40 Radfahrer ohne oder mit defektem Licht erwischt.
Ohne Hemmungen - 83-Jähriger von
„falschem Wolfgang“ auf Friedhof angesprochen
Göttingen, An den Sültewiesen, Montag, 30. Oktober, gegen 12 Uhr
(jk) - Um an Geld zu kommen, scheuen manche Betrüger mittlerweile noch nicht einmal den Gang auf den Friedhof und sprechen dort ihre potenziellen Opfer an. So geschehen am vergangenen Montagmittag in Grone, wo ein bislang unbekannter Mann einen 83-jährigen Rentner behelligte. Der Göttinger brachte den Vorfall einen Tag später bei der Polizei zur Anzeige. Nach Schilderung des 83-Jährigen hielt er sich am besagten Montagmittag allein auf dem Friedhof im Altdorf von Grone auf. Dort sprach ihn auf einmal eine männliche, etwa 1,70 bis 1,75 Meter große Person an und verwickelte ihn „auf sehr freundliche Art und Weise“ in ein belangloses Gespräch, in dessen Verlauf der Rentner dem netten Herrn von seiner früheren beruflichen Tätigkeit erzählte. Kurz danach erklärte der etwa 40 Jahre alte Mann mit südländischem Aussehen nun, dass „er ein ehemaliger Kollege sei und er ihn von früher her kennen würde“. Anschließend stellte er sich mit dem Namen „Wolfgang“ vor. „Wolfgang“ zeigte sich durchaus geschickt und erzählte dem Rentner, dass er unter anderem Geschenke für seine Enkelkinder dabei habe, die er ihm gerne bei sich zuhause zeigen würde. Obwohl misstrauisch geworden, willigte der Göttinger ein und stieg zu dem Mann ins Auto, einen blauen Pkw. Auf dem Beifahrersitz saß zu diesem Zeitpunkt eine weitere männliche Person. In der Straße „An den Sültewiesen“ angekommen, gingen der 83-Jährige und „Wolfgang“ in die Wohnung des Rentners. Dort schüttete der mutmaßliche Schwindler eine Plastiktüte mit diversen Bekleidungsgegenständen aus. Als der 83-Jährige das Angebot dankend ablehnte, bat ihn der Unbekannte nun, ihm 1 500 Euro zu leihen. Nachdem der Göttinger dieses energisch verneinte, verließ der „falsche Wolfgang“ unverzüglich die Wohnung. Von ihm und seinem Komplizen und dem blauen Pkw fehlt seitdem jede Spur. Beschreibung: etwa 40 Jahre alt, südländischer Typ, 1,70 bis 1,75 Meter groß, normale bis sportliche Figur, dunkelblondes Haar, sprach deutsch mit südländischem Akzent. Die Polizei fragt: „Wer hat den beschriebenen Mann und seinen Komplizen am Montagmittag zwischen 12 und 13 Uhr auf dem Friedhof in Grone oder An den Sültewiesen beobachtet und kann Hinweise zu deren Identität oder Aufenthaltsort geben?“ Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 05 51 / 491 10 13 entgegen.
40 Mal ohne Licht:
Innenstadtwache kontrolliert Fahrradfahrer
Göttingen, Stumpfebiel Mittwoch, 1. November, 18 bis 19.30 Uhr
(jk) - 40 Fahrradfahrer ohne oder mit kaputtem Licht hat eine Fußstreife der Göttinger Innenstadtwache am Mittwochabend innerhalb von nur anderthalb Stunden in der Straße Stumpfebiel angehalten. Bei der gezielten Kontrollaktion hatten die Angehaltenen noch einmal Glück. Die Ordnungshüter sprachen dieses Mal lediglich mündliche Verwarnungen aus und wiesen stattdessen auf die Gefahren beim Radeln ohne Licht hin. „Wer sich darüber hinaus nicht sicher ist, ob die Ausstattung seines Fahrrades den aktuellen gesetzlichen Vorschriften entspricht, kann sich bei der Innenstadtwache am Markt gern einen Flyer zum Thema abholen“, so der Rat von Polizeisprecherin Jasmin Kaatz.
„falschem Wolfgang“ auf Friedhof angesprochen
Göttingen, An den Sültewiesen, Montag, 30. Oktober, gegen 12 Uhr
(jk) - Um an Geld zu kommen, scheuen manche Betrüger mittlerweile noch nicht einmal den Gang auf den Friedhof und sprechen dort ihre potenziellen Opfer an. So geschehen am vergangenen Montagmittag in Grone, wo ein bislang unbekannter Mann einen 83-jährigen Rentner behelligte. Der Göttinger brachte den Vorfall einen Tag später bei der Polizei zur Anzeige. Nach Schilderung des 83-Jährigen hielt er sich am besagten Montagmittag allein auf dem Friedhof im Altdorf von Grone auf. Dort sprach ihn auf einmal eine männliche, etwa 1,70 bis 1,75 Meter große Person an und verwickelte ihn „auf sehr freundliche Art und Weise“ in ein belangloses Gespräch, in dessen Verlauf der Rentner dem netten Herrn von seiner früheren beruflichen Tätigkeit erzählte. Kurz danach erklärte der etwa 40 Jahre alte Mann mit südländischem Aussehen nun, dass „er ein ehemaliger Kollege sei und er ihn von früher her kennen würde“. Anschließend stellte er sich mit dem Namen „Wolfgang“ vor. „Wolfgang“ zeigte sich durchaus geschickt und erzählte dem Rentner, dass er unter anderem Geschenke für seine Enkelkinder dabei habe, die er ihm gerne bei sich zuhause zeigen würde. Obwohl misstrauisch geworden, willigte der Göttinger ein und stieg zu dem Mann ins Auto, einen blauen Pkw. Auf dem Beifahrersitz saß zu diesem Zeitpunkt eine weitere männliche Person. In der Straße „An den Sültewiesen“ angekommen, gingen der 83-Jährige und „Wolfgang“ in die Wohnung des Rentners. Dort schüttete der mutmaßliche Schwindler eine Plastiktüte mit diversen Bekleidungsgegenständen aus. Als der 83-Jährige das Angebot dankend ablehnte, bat ihn der Unbekannte nun, ihm 1 500 Euro zu leihen. Nachdem der Göttinger dieses energisch verneinte, verließ der „falsche Wolfgang“ unverzüglich die Wohnung. Von ihm und seinem Komplizen und dem blauen Pkw fehlt seitdem jede Spur. Beschreibung: etwa 40 Jahre alt, südländischer Typ, 1,70 bis 1,75 Meter groß, normale bis sportliche Figur, dunkelblondes Haar, sprach deutsch mit südländischem Akzent. Die Polizei fragt: „Wer hat den beschriebenen Mann und seinen Komplizen am Montagmittag zwischen 12 und 13 Uhr auf dem Friedhof in Grone oder An den Sültewiesen beobachtet und kann Hinweise zu deren Identität oder Aufenthaltsort geben?“ Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 05 51 / 491 10 13 entgegen.
40 Mal ohne Licht:
Innenstadtwache kontrolliert Fahrradfahrer
Göttingen, Stumpfebiel Mittwoch, 1. November, 18 bis 19.30 Uhr
(jk) - 40 Fahrradfahrer ohne oder mit kaputtem Licht hat eine Fußstreife der Göttinger Innenstadtwache am Mittwochabend innerhalb von nur anderthalb Stunden in der Straße Stumpfebiel angehalten. Bei der gezielten Kontrollaktion hatten die Angehaltenen noch einmal Glück. Die Ordnungshüter sprachen dieses Mal lediglich mündliche Verwarnungen aus und wiesen stattdessen auf die Gefahren beim Radeln ohne Licht hin. „Wer sich darüber hinaus nicht sicher ist, ob die Ausstattung seines Fahrrades den aktuellen gesetzlichen Vorschriften entspricht, kann sich bei der Innenstadtwache am Markt gern einen Flyer zum Thema abholen“, so der Rat von Polizeisprecherin Jasmin Kaatz.


