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Polizeibericht
Futter in Flammen
Weil ein Reifen platzte, merkte ein Lkw-Fahrer auf der A7, dass sein Auflieger brannte. 22 Tonnen Tierfutter standen in Flammen und konnten durch die Feuerwehr gelöscht werden. Außerdem: Bei Polizeikontrollen wurden Eltern erwischt, die ihren Nachwuchs im Auto nicht gesichert hatten!
Sattelauflieger brennt auf Autobahn
Autobahn 7, Richtungsfahrbahn Kassel, in Höhe Parensen Freitag, 17. November 2006, 04:50 Uhr
(ma) Der Sattelauflieger eines aus Verden kommenden Lkw ist am frühen Freitagmorgen, gegen 4.50 Uhr auf der Autobahn 7, Richtung Kassel, in Höhe der Ortschaft Parensen teilweise abgebrannt.
Der 56-jährige Fahrer des mit 22 Tonnen Tierfutter beladenen Aufliegers bemerkte nach einem Reifenplatzer die Qualmentwicklung im hinteren Bereich des Fahrzeuges. Nachdem er den Lkw auf den Standstreifen gelenkt, die Zugmaschine abgekoppelt und weggefahren hatte, versuchte er vergeblich den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen.
Das gelang schließlich den hinzu gerufenen Feuerwehren aus Nörten-Hardenberg, Northeim und Bovenden. Der Sachschaden wird auf circa 30 000 Euro geschätzt.
Während der Löscharbeiten musste die Autobahn von 5 bis 5.45 Uhr voll und bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten um 10.45 Uhr der Hauptfahrstreifen gesperrt werden. Es kam zu leichten Behinderungen.
Verkehrsunfall zwischen Esebeck und Elliehausen
Esebeck, K 37, Freitag, 17. November 2006, gegen 13.10 Uhr
(ade) Am Freitagmittag, gegen 13:10 Uhr, kam es zwischen Esebeck und Elliehausen zu einen Verkehrsunfall. Eine 49-jährige Fordfahrerin aus Göttingen kam aus bisher ungeklärter Ursache in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem Fahrzeug.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich die Frau bereits selbst aus ihrem Auto befreien können, wurde aber vorsorglich ins Klinikum Göttingen eingeliefert. Dort konnte die Göttingerin nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.
An dem Pkw entstand ein Sachschaden von rund 10 000 Euro.
Kontrollen der Verfügungseinheit im Göttinger Stadtgebiet
Göttingen, Hennebergstraße / Kaakweg und Kasseler Landstraße Mittwoch, 15. November 2006, 7:00 Uhr bis Freitag, 17. November 2006, 08:15 Uhr
(ma) Drei Überwachungs- und Kontrollstellen haben Beamte der Göttinger Verfügungseinheit in dieser Woche im Stadtgebiet eingerichtet und diverse Verstöße geahndet. Der Schwerpunkt lag am Mittwochmorgen, wie auch am Freitagmorgen, jeweils in der Zeit von 7.00 Uhr bis 8.15 Uhr in der Überwachung des Fußgängerüberweges der Hennebergstraße / Ecke Kaakweg. Dort wurden insgesamt 13 Verstöße, davon 12 wegen Nichtbeachten von Fußgänger am Überweg, geahndet.
Weiterhin sind 19 Verwarnungen wegen Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes ausgesprochen worden. In zwei Fällen, bei denen mitfahrende 5-jährige Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert waren, werden gegen die Fahrer Anzeigen gefertigt.
Bei einer Kontrolle des Schwerverkehrs am Donnerstag, in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf der Kasseler Landstraße, bei der die Beamten von sechs Schülerpraktikanten begleitet wurden, sind elf Verwarnungen unter anderem wegen fehlender Fahrzeugpapiere, Geschwindigkeitsüberschreitung und Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes ausgesprochen worden. Ein polnischer Lkw-Fahrer konnte seine Fahrt erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung von 60 Euro und dem Umpacken seiner Ladung fortsetzen.
Autobahn 7, Richtungsfahrbahn Kassel, in Höhe Parensen Freitag, 17. November 2006, 04:50 Uhr
(ma) Der Sattelauflieger eines aus Verden kommenden Lkw ist am frühen Freitagmorgen, gegen 4.50 Uhr auf der Autobahn 7, Richtung Kassel, in Höhe der Ortschaft Parensen teilweise abgebrannt.
Der 56-jährige Fahrer des mit 22 Tonnen Tierfutter beladenen Aufliegers bemerkte nach einem Reifenplatzer die Qualmentwicklung im hinteren Bereich des Fahrzeuges. Nachdem er den Lkw auf den Standstreifen gelenkt, die Zugmaschine abgekoppelt und weggefahren hatte, versuchte er vergeblich den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen.
Das gelang schließlich den hinzu gerufenen Feuerwehren aus Nörten-Hardenberg, Northeim und Bovenden. Der Sachschaden wird auf circa 30 000 Euro geschätzt.
Während der Löscharbeiten musste die Autobahn von 5 bis 5.45 Uhr voll und bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten um 10.45 Uhr der Hauptfahrstreifen gesperrt werden. Es kam zu leichten Behinderungen.
Verkehrsunfall zwischen Esebeck und Elliehausen
Esebeck, K 37, Freitag, 17. November 2006, gegen 13.10 Uhr
(ade) Am Freitagmittag, gegen 13:10 Uhr, kam es zwischen Esebeck und Elliehausen zu einen Verkehrsunfall. Eine 49-jährige Fordfahrerin aus Göttingen kam aus bisher ungeklärter Ursache in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit ihrem Fahrzeug.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte sich die Frau bereits selbst aus ihrem Auto befreien können, wurde aber vorsorglich ins Klinikum Göttingen eingeliefert. Dort konnte die Göttingerin nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.
An dem Pkw entstand ein Sachschaden von rund 10 000 Euro.
Kontrollen der Verfügungseinheit im Göttinger Stadtgebiet
Göttingen, Hennebergstraße / Kaakweg und Kasseler Landstraße Mittwoch, 15. November 2006, 7:00 Uhr bis Freitag, 17. November 2006, 08:15 Uhr
(ma) Drei Überwachungs- und Kontrollstellen haben Beamte der Göttinger Verfügungseinheit in dieser Woche im Stadtgebiet eingerichtet und diverse Verstöße geahndet. Der Schwerpunkt lag am Mittwochmorgen, wie auch am Freitagmorgen, jeweils in der Zeit von 7.00 Uhr bis 8.15 Uhr in der Überwachung des Fußgängerüberweges der Hennebergstraße / Ecke Kaakweg. Dort wurden insgesamt 13 Verstöße, davon 12 wegen Nichtbeachten von Fußgänger am Überweg, geahndet.
Weiterhin sind 19 Verwarnungen wegen Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes ausgesprochen worden. In zwei Fällen, bei denen mitfahrende 5-jährige Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert waren, werden gegen die Fahrer Anzeigen gefertigt.
Bei einer Kontrolle des Schwerverkehrs am Donnerstag, in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr auf der Kasseler Landstraße, bei der die Beamten von sechs Schülerpraktikanten begleitet wurden, sind elf Verwarnungen unter anderem wegen fehlender Fahrzeugpapiere, Geschwindigkeitsüberschreitung und Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes ausgesprochen worden. Ein polnischer Lkw-Fahrer konnte seine Fahrt erst nach Zahlung einer Sicherheitsleistung von 60 Euro und dem Umpacken seiner Ladung fortsetzen.


