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Polizeibericht
Handfester Familienstreit
In Ebergötzen da rauschen nicht nur die Wälder...Die Polizei wurde zu einem handfesten Familienstreit gerufen. Sachbeschädigungen in Billingshausen konnten nach intensiver Ermittlungsarbeit aufgeklärt werden. Täter: Junge Männer im Alter von 17, 18 und 20 Jahren.
Handfester Familienstreit - Polizei nimmt
36-Jährigen in Gewahrsam
Ebergötzen, Papenberg Sonntag, 5. November 2006, gegen 01.00 Uhr
(jk) - Zu einem handfesten Familienstreit zwischen zwei 36 und 39 Jahre alten Brüdern mussten Sonntagnacht (05.11.06) gegen 01.00 Uhr gleich mehrere Funkstreifenwagen der Polizei Duderstadt in den Papenberg ausrücken.
Der 39-Jährige hatte zuvor die Ordnungshüter alarmiert, weil sein drei Jahre jüngerer Bruder ihn bedroht und danach im Haus randaliert haben soll. Als die Beamten den vermeintlichen Aggressor mit zur Wache nehmen wollten um die Situation zu beruhigen, kippten die Gemüter plötzlich um und der 39-Jährige und seine 31 Jahre alte Schwägerin besannen sich plötzlich eines tiefen Familiensinnes. Nach etlichen Rangeleien mit den Ermittlern endlich gefesselt, wollten die Ordnungshüter den 36-jährigen Mann eigentlich in den Streifenwagen bringen und mit zur Wache nehmen. Doch diese zunächst von den anderen beiden Beteiligten „gewünschte“ Lösung, passte auf einmal weder dem 39-Jährigen noch seiner Schwägerin in den Kram.
Stattdessen wurden die Ordnungshüter plötzlich und unerwartet von der 31-Jährigen attackiert. Durch Schlagen, Stoßen, Schieben und Drücken versuchte die Frau, ihren Ehemann aus den Händen der Polizei zu „befreien“. Ein Polizeibeamter ergriff sie schließlich und brachte sie zu Boden. Erst dann beruhigte sich die „liebende Gattin“.
Ihr Mann wurde von den Beamten dennoch vorübergehend in Gewahrsam genommen. In den frühen Morgenstunden wurde er in den Schoß seiner Familie entlassen.
Sachbeschädigungen in Billingsghausen aufgeklärt
(jk) - Nach rund drei Monaten intensiver Ermittlungsarbeit konnten Beamte der Polizeistation Adelebsen jetzt drei junge Männer im Alter von 17, 18 und 20 Jahren aus Reyershausen und Roringen überführen, die verdächtig sind, in den frühen Morgenstunden des 13. August in Billingshausen diverse Sachbeschädigungen an Zäunen, einer Hausfassade und einem PKW begangen und u. a. Kanaldeckel aus der Fahrbahn gehoben zu haben. Dabei rollten sie auch zwei Rundballen Stroh von einem Feld auf die B 446 zwischen Billingshausen und Reyershausen.
Das Hindernis wurde wenig später einem 33 Jahre alten Motorradfahrer aus Billingshausen zum Verhängnis. Beim Ausweichen und Abbremsen verlor er die Kontrolle über seine Suzuki, stürze, kam nach links von der Fahrbahn ab und rutsche anschließend im Straßengraben weiter, bevor er nach ca. 25 Metern zum Stillstand kam.
Der 33-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Wie bereits vermutet, kamen die drei Übeltäter von einer im Billingshäuser Jugendraum stattfindenden Feier. Auf ihren Heimweg begingen sie wenig später die genannten Taten. Auf die Spur der jungen Männer kamen die Ermittler u. a. nach Befragungen anderer Jugendlicher und Zeugenhinweisen. Aber auch die am Heck eines PKW gesicherte Schuhsohlenabdruckspur brachte die Ordnungshüter einen großen Schritt weiter. Der Abdruck stammt vermutlich von den am Tatabend getragenen Turnschuhen des 20 Jahre alten Tatverdächtigen aus Roringen.
In ihren Vernehmungen räumten die Männer die ihnen vorgeworfenen Delikte reumütig ein. Eine Erklärung für ihr Verhalten hatten sie nicht. Alle bedauerten sehr, dass der Motorradfahrer durch ihr Verhalten in einen Unfall geraten und verletzt worden ist.
Lancia prallt gegen Sicherungsfahrzeug
Bovenden, Autobahn 7 (A 7), Kilometer 228,875 in Richtung Süden Montag, 6. November 2006, gegen 09.15 Uhr
(jk) - Aus bislang noch ungeklärter Ursache ist am Montagmorgen (06.11.06) gegen 09.15 Uhr auf der A 7 bei Bovenden (Kreis Göttingen) ein Autofahrer aus Goslar mit seinem Lancia gegen ein Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt. Bei dem Unfall wurde der Mann in seinem Wagen eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden. An dem Lancia entstand Totalschaden.
In Höhe der Unfallstelle befand sich zur Unfallzeit eine sog. Wanderbaustelle zur Durchführung von Arbeiten im Bereich Mittelstreifens. Zu diesem Zweck war der Überholfahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wurde über der Hauptfahrstreifen und den Standstreifen an der Baustelle vorbeigeführt.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Goslarer mit vermutlich hoher Geschwindigkeit aus bislang unbekannter Ursache auf das auf dem Überholfahrstreifen stehende Sicherungsfahrzeug, einem LKW mit Anhänger, auf. Sofort danach schleuderte der Lancia gegen einen auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden BMW. Bei der Kollision wurde dessen 34 Jahre alte Fahrerin ebenfalls verletzt. Auch ein nachfolgender Audi A 3 aus dem Raum Northeim konnte trotz Sofortbremsung nicht mehr ausweichen und stieß mit dem herumschleudernden Lancia zusammen, ein auf dem Standstreifen fahrender Opel Corsa aus Nörten-Hardenberg wurde durch aufgewirbelte Fahrzeugteile getroffen.
Bei der Kollision wurde der Lanciafahrer in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt. Er und seine vermutlich ebenfalls schwer verletzte Beifahrerin wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es bildete sich ein Rückstau von rund fünf Kilometern Länge. Der Gesamtschaden wird auf ca. 45 000 Euro geschätzt.
Ebergötzen, Papenberg Sonntag, 5. November 2006, gegen 01.00 Uhr
(jk) - Zu einem handfesten Familienstreit zwischen zwei 36 und 39 Jahre alten Brüdern mussten Sonntagnacht (05.11.06) gegen 01.00 Uhr gleich mehrere Funkstreifenwagen der Polizei Duderstadt in den Papenberg ausrücken.
Der 39-Jährige hatte zuvor die Ordnungshüter alarmiert, weil sein drei Jahre jüngerer Bruder ihn bedroht und danach im Haus randaliert haben soll. Als die Beamten den vermeintlichen Aggressor mit zur Wache nehmen wollten um die Situation zu beruhigen, kippten die Gemüter plötzlich um und der 39-Jährige und seine 31 Jahre alte Schwägerin besannen sich plötzlich eines tiefen Familiensinnes. Nach etlichen Rangeleien mit den Ermittlern endlich gefesselt, wollten die Ordnungshüter den 36-jährigen Mann eigentlich in den Streifenwagen bringen und mit zur Wache nehmen. Doch diese zunächst von den anderen beiden Beteiligten „gewünschte“ Lösung, passte auf einmal weder dem 39-Jährigen noch seiner Schwägerin in den Kram.
Stattdessen wurden die Ordnungshüter plötzlich und unerwartet von der 31-Jährigen attackiert. Durch Schlagen, Stoßen, Schieben und Drücken versuchte die Frau, ihren Ehemann aus den Händen der Polizei zu „befreien“. Ein Polizeibeamter ergriff sie schließlich und brachte sie zu Boden. Erst dann beruhigte sich die „liebende Gattin“.
Ihr Mann wurde von den Beamten dennoch vorübergehend in Gewahrsam genommen. In den frühen Morgenstunden wurde er in den Schoß seiner Familie entlassen.
Sachbeschädigungen in Billingsghausen aufgeklärt
(jk) - Nach rund drei Monaten intensiver Ermittlungsarbeit konnten Beamte der Polizeistation Adelebsen jetzt drei junge Männer im Alter von 17, 18 und 20 Jahren aus Reyershausen und Roringen überführen, die verdächtig sind, in den frühen Morgenstunden des 13. August in Billingshausen diverse Sachbeschädigungen an Zäunen, einer Hausfassade und einem PKW begangen und u. a. Kanaldeckel aus der Fahrbahn gehoben zu haben. Dabei rollten sie auch zwei Rundballen Stroh von einem Feld auf die B 446 zwischen Billingshausen und Reyershausen.
Das Hindernis wurde wenig später einem 33 Jahre alten Motorradfahrer aus Billingshausen zum Verhängnis. Beim Ausweichen und Abbremsen verlor er die Kontrolle über seine Suzuki, stürze, kam nach links von der Fahrbahn ab und rutsche anschließend im Straßengraben weiter, bevor er nach ca. 25 Metern zum Stillstand kam.
Der 33-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Wie bereits vermutet, kamen die drei Übeltäter von einer im Billingshäuser Jugendraum stattfindenden Feier. Auf ihren Heimweg begingen sie wenig später die genannten Taten. Auf die Spur der jungen Männer kamen die Ermittler u. a. nach Befragungen anderer Jugendlicher und Zeugenhinweisen. Aber auch die am Heck eines PKW gesicherte Schuhsohlenabdruckspur brachte die Ordnungshüter einen großen Schritt weiter. Der Abdruck stammt vermutlich von den am Tatabend getragenen Turnschuhen des 20 Jahre alten Tatverdächtigen aus Roringen.
In ihren Vernehmungen räumten die Männer die ihnen vorgeworfenen Delikte reumütig ein. Eine Erklärung für ihr Verhalten hatten sie nicht. Alle bedauerten sehr, dass der Motorradfahrer durch ihr Verhalten in einen Unfall geraten und verletzt worden ist.
Lancia prallt gegen Sicherungsfahrzeug
Bovenden, Autobahn 7 (A 7), Kilometer 228,875 in Richtung Süden Montag, 6. November 2006, gegen 09.15 Uhr
(jk) - Aus bislang noch ungeklärter Ursache ist am Montagmorgen (06.11.06) gegen 09.15 Uhr auf der A 7 bei Bovenden (Kreis Göttingen) ein Autofahrer aus Goslar mit seinem Lancia gegen ein Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt. Bei dem Unfall wurde der Mann in seinem Wagen eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr befreit werden. An dem Lancia entstand Totalschaden.
In Höhe der Unfallstelle befand sich zur Unfallzeit eine sog. Wanderbaustelle zur Durchführung von Arbeiten im Bereich Mittelstreifens. Zu diesem Zweck war der Überholfahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wurde über der Hauptfahrstreifen und den Standstreifen an der Baustelle vorbeigeführt.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Goslarer mit vermutlich hoher Geschwindigkeit aus bislang unbekannter Ursache auf das auf dem Überholfahrstreifen stehende Sicherungsfahrzeug, einem LKW mit Anhänger, auf. Sofort danach schleuderte der Lancia gegen einen auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden BMW. Bei der Kollision wurde dessen 34 Jahre alte Fahrerin ebenfalls verletzt. Auch ein nachfolgender Audi A 3 aus dem Raum Northeim konnte trotz Sofortbremsung nicht mehr ausweichen und stieß mit dem herumschleudernden Lancia zusammen, ein auf dem Standstreifen fahrender Opel Corsa aus Nörten-Hardenberg wurde durch aufgewirbelte Fahrzeugteile getroffen.
Bei der Kollision wurde der Lanciafahrer in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt. Er und seine vermutlich ebenfalls schwer verletzte Beifahrerin wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es bildete sich ein Rückstau von rund fünf Kilometern Länge. Der Gesamtschaden wird auf ca. 45 000 Euro geschätzt.


