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Polizeibericht
Heizöl auf der Grone
Ein defektes Ventil war vermutlich der Grund dafür, dass eine noch unbekannte Menge Heizöl auf der Grone landete. Drei Fahrzeuge wurden in Göttingen aufgebrochen und vier Verkehrsteilnehmer hatten zu tief ins Glas geschaut!
Heizöl auf der Grone
(est) In der Bachstraße ließ am Freitag Mittag ein Hauseigentümer seine Heizöltanks für die kalte Jahreszeit betanken. Vermutlich aufgrund eines defekten Überlaufventils kam es zum Austritt einer unbekannten Menge Heizöls, das letztlich auch in der Grone landete. Durch die eingesetzte Feuerwehr wurde das Öl gebunden und abgesaugt.
Vor Ort war auch ein Beamter der Tatort-Ermittlungsgruppe Umwelt der Polizeidirektion Göttingen eingesetzt, der unter anderem Wasserproben entnahm. Zur Klärung des Vorfalls wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Drei Pkw aufgebrochen
(est) Ein Pkw im Sandweg und zwei im Sprangerweg wurden im Lauf des Freitags aufgebrochen. In allen Fällen wurden Seitenscheiben zerschlagen und aus dem Innenraum Taschen mit Inhalt entwendet. Teilweise waren in den Taschen neben dem Bargeld auch noch persönliche Papiere abhanden gekommen.
Trunkenheitsfahrten
(est) Zwischen 22.00 Uhr am Freitag und 03.00 Uhr am Sonnabend fielen der Polizei in Göttingen vier Fahrzeugführer auf, weil sie zu tief ins Glas geschaut hatten.
Alles fing mit einem 42-jährigen aus Bovenden an, der seinen Pkw Skoda im Rinschenrott mit 1,17 Promille führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein sichergestellt.
Nicht mal 30 Minuten später war es dann ein 20 Jahre alter Göttinger, der mit seinem Fahrrad in der Theodor-Heuss-Straße in erheblichen Schlangenlinien fuhr. Außerdem trat er von zwei geparkten Pkw jeweils einen Außenspiegel ab. Er pustete 1,18 Promille und musste sich einer Blutprobe unterziehen.
Gegen 00.30 Uhr fuhr ein 35-jähriger Bovender in der Sohnreystraße mit seinem Mofa und 0,49 mg/l Alkohol im Blut.
Den Abschluss bildete wiederum ein Fahrradfahrer, der am Albaniplatz mit 1,66 Promille umher fuhr. Er mußte ebenfalls eine Blutprobe über sich ergehen lassen.
Allen Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, gegen jeden einzelnen von ihnen wurden Anzeigen gefertigt.
(est) In der Bachstraße ließ am Freitag Mittag ein Hauseigentümer seine Heizöltanks für die kalte Jahreszeit betanken. Vermutlich aufgrund eines defekten Überlaufventils kam es zum Austritt einer unbekannten Menge Heizöls, das letztlich auch in der Grone landete. Durch die eingesetzte Feuerwehr wurde das Öl gebunden und abgesaugt.
Vor Ort war auch ein Beamter der Tatort-Ermittlungsgruppe Umwelt der Polizeidirektion Göttingen eingesetzt, der unter anderem Wasserproben entnahm. Zur Klärung des Vorfalls wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Drei Pkw aufgebrochen
(est) Ein Pkw im Sandweg und zwei im Sprangerweg wurden im Lauf des Freitags aufgebrochen. In allen Fällen wurden Seitenscheiben zerschlagen und aus dem Innenraum Taschen mit Inhalt entwendet. Teilweise waren in den Taschen neben dem Bargeld auch noch persönliche Papiere abhanden gekommen.
Trunkenheitsfahrten
(est) Zwischen 22.00 Uhr am Freitag und 03.00 Uhr am Sonnabend fielen der Polizei in Göttingen vier Fahrzeugführer auf, weil sie zu tief ins Glas geschaut hatten.
Alles fing mit einem 42-jährigen aus Bovenden an, der seinen Pkw Skoda im Rinschenrott mit 1,17 Promille führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein sichergestellt.
Nicht mal 30 Minuten später war es dann ein 20 Jahre alter Göttinger, der mit seinem Fahrrad in der Theodor-Heuss-Straße in erheblichen Schlangenlinien fuhr. Außerdem trat er von zwei geparkten Pkw jeweils einen Außenspiegel ab. Er pustete 1,18 Promille und musste sich einer Blutprobe unterziehen.
Gegen 00.30 Uhr fuhr ein 35-jähriger Bovender in der Sohnreystraße mit seinem Mofa und 0,49 mg/l Alkohol im Blut.
Den Abschluss bildete wiederum ein Fahrradfahrer, der am Albaniplatz mit 1,66 Promille umher fuhr. Er mußte ebenfalls eine Blutprobe über sich ergehen lassen.
Allen Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, gegen jeden einzelnen von ihnen wurden Anzeigen gefertigt.


