Donnerstag, 09. Februar 2012

- letzte Aktualisierung: 08.02.2012 um 02:49 Uhr


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Polizeibericht

Spektakulärer Lkw-Unfall

Foto: Wenzel

Foto: Wenzel

Bei einem spektakulären LKW-Unfall auf der A 7 bei Witzenhausen ist Freitagnacht gegen 0.05 Uhr ein Sachschaden in Höhe von rund 160.000 Euro entstanden. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

LKW-Unfall auf der A7
Führerhaus kippt auf Gegenfahrbahn

Autobahn 7 (A 7), Höhe Witzenhausen, Kilometer 282 in Fahrrichtung Hannover Freitag, 19. Oktober 2007, gegen 00.05 Uhr

(jk) Bei einem spektakulären LKW-Unfall auf der A 7 bei Witzenhausen ist Freitagnacht gegen 0.05 Uhr ein Sachschaden in Höhe von rund 160.000 Euro entstanden. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.
Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr ein 36 Jahre alter Brummifahrer aus Sachsen-Anhalt mit seinem Sattelzug die A7 in Richtung Hannover. Vor ihm fuhr zu diesem Zeitpunkt ein weiterer Lkw aus dem Raum Darmstadt. In einer Steigungsstrecke musste dessen 52 Jahre alter Fahrer seine Geschwindigkeit verkehrsbedingt (langsam fahrende Lkws) verringern. Aus bislang noch ungeklärten Gründen bemerkte der 36-Jährige dies vermutlich zu spät. Bei dem Versuch, mit seinem Zug nach links auf den mittleren Fahrstreifen ausweichen, berührte er mit der rechten Seite des Führerhauses die linke hintere Kante des Darmstädter Lkw-Aufliegers.
Der Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle über das Gespann. Der Brummi knickte ein und rutschte über den mittleren Fahrstreifen und die Überholfahrspur in die Mittelschutzplanke, die er teilweise durchbrach. Bei dem Aufprall wurde das Führerhaus aus der Verankerung gerissen, klappte ab und kam auf der Gegenfahrbahn zum Liegen. Wie durch ein Wunder kam der 36 Jahre alte Fahrer mit dem Schrecken davon.
An beiden Fahrzeugen und an der Mittelschutzplanke entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 160 000 Euro.

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