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Polizeibericht
18 km Stau nach Lkw-Unfall
Bei einem LKW-Unfall auf der A 7 zwischen den AS Nörten-Hardenberg und Northeim-West ist am Mittwochmorgen gegen 8.35 Uhr ein Gesamtschaden von rund 25.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand.
LKW kommt ins Schleudern und stellt sich quer
Stau auf der A 7 bei Nörten-Hardenberg, niemand verletzt
Nach ersten Erkenntnissen der Göttinger Autobahnpolizei kam ein 32 Jahre alter Brummifahrer aus dem Raum Hann. Münden aus noch ungeklärter Ursache mit seinem mit Mischgut (unter anderem Fahrzeugteile) beladenen LKW mit Anhänger plötzlich ins Schleudern. Zwölf der geladenen Container fielen auf die Fahrbahn und teilweise in die Mittelschutzplanke, fünf weitere Behältnisse landeten auf der Gegenfahrbahn. Der LKW und der abgerissene Anhänger stellten sich quer und blockierten beide Fahrstreifen in Richtung Hannover.
Ein auf der Gegenfahrbahn in Richtung Kassel fahrender PKW konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte mit den auf der Fahrbahn liegenden Ladungsstücken und ein in Richtung Norden fahrender 33 Jahre alter Fordfahrer aus Norddeutschland überfuhr die Hindernisse. An beiden PKW entstand Sachschaden. Konnte ein auf die Unfallstelle zukommender 44-jähriger Brummifahrer aus Süddeutschland sein Fahrzeug noch rechtzeitig zum Halten bringen, gelang dies einem hinter ihm fahrenden weiteren LKW-Fahrer nicht mehr. Er fuhr auf den LKW des 44-Jährigen auf.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die A 7 in Fahrtrichtung Hannover von 09.30 bis 12.10 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die maximale Staulänge betrug 18 Kilometer.
Stau auf der A 7 bei Nörten-Hardenberg, niemand verletzt
Nach ersten Erkenntnissen der Göttinger Autobahnpolizei kam ein 32 Jahre alter Brummifahrer aus dem Raum Hann. Münden aus noch ungeklärter Ursache mit seinem mit Mischgut (unter anderem Fahrzeugteile) beladenen LKW mit Anhänger plötzlich ins Schleudern. Zwölf der geladenen Container fielen auf die Fahrbahn und teilweise in die Mittelschutzplanke, fünf weitere Behältnisse landeten auf der Gegenfahrbahn. Der LKW und der abgerissene Anhänger stellten sich quer und blockierten beide Fahrstreifen in Richtung Hannover.
Ein auf der Gegenfahrbahn in Richtung Kassel fahrender PKW konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte mit den auf der Fahrbahn liegenden Ladungsstücken und ein in Richtung Norden fahrender 33 Jahre alter Fordfahrer aus Norddeutschland überfuhr die Hindernisse. An beiden PKW entstand Sachschaden. Konnte ein auf die Unfallstelle zukommender 44-jähriger Brummifahrer aus Süddeutschland sein Fahrzeug noch rechtzeitig zum Halten bringen, gelang dies einem hinter ihm fahrenden weiteren LKW-Fahrer nicht mehr. Er fuhr auf den LKW des 44-Jährigen auf.
Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die A 7 in Fahrtrichtung Hannover von 09.30 bis 12.10 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die maximale Staulänge betrug 18 Kilometer.