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Polizeibericht
Die Hunderettung
Das Eis ist selbst für größere Vierbeiner noch zu dünn, Dieses musste ein Mischling feststellen, der in Rosdorf in einen Baggersee einbrach – die Feuerwehr konnte helfen. In Adelebsen brannte eine Schutzhütte lichterloh.
Feuerwehr rettet Hund
Zu einem Tierrettungseinsatz musste die Freiwillige Feuerwehr Rosdorf (bei Göttingen) am Sonntag Nachmittag ausrücken.
Ein Labrador-Schäferhund-Mischlingshund war in das Eis eines alten Baggersees eingebrochen und kam mit eigenen Kräften nicht wieder heraus. Etwa 20 Meter vom Ufer entfernt versuchte der Hund qualvoll bei eisigen Wassertemperaturen, immer wieder auf das Eis zurück zu gelangen. Doch erst die Feuerwehr konnte helfen. Mit Hilfe von zwei Steckleiterleiten und einem so genannten Spineboard gelang Steffen Ruppin, stellvertretender Ortsbrandmeister, zum Eisloch, zog den Hund aus dem Wasser und zurück ans Ufer. Hier wurde das Tier erst einmal in warme Decke gewickelt und im Feuerwehrauto aufgewärmt, bevor es zum Tierarzt ging. Der Hund war etwa 20 Minuten im eisigen Wasser gefangen. Dieser Einsatz zeigt ganz besonders, wie gefährlich das Betreten der teilweise noch recht dünnen Eisflächen ist. Obwohl die Temperaturen seit über einem Monat fast immer unter dem Gefrierpunkt lagen, ist das Eis noch nicht dick genung, um - wie in diesem Fall - einen Hund zu tragen.
Feuer zerstört Schutzhütte
Adelebsen, Schutzhütte der Realgemeinde, Nordwestliches Waldgebiet Sonntag, 31.10.2010, gegen 09.00 Uhr
(up) - Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Schutzhütte der Realgemeinde Adelebsen in Brand. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich das Feuer auf die gesamte Schutzhütte auf einer Fläche von ca. 10 x 10 m ausgebreitet. Die Hütte ist teilweise massiv, teilweise in Holzbauweise errichtet . Am Gebäude und Inventar entstand ein Schaden von ca. 20.000,- Euro. Die Feuerwehr war mit insgesamt 61 Einsatzkräften der Ortsfeuerwehren Adelebsen, Barterode, Holtensen und der Berufsfeuerwehr Göttingen vor Ort. Aufgrund der Waldlage und der schneebedeckten Anfahrtswege, war die Brandstelle nur mit geländegängigen Fahrzeugen erreichbar. Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit noch an. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Zu einem Tierrettungseinsatz musste die Freiwillige Feuerwehr Rosdorf (bei Göttingen) am Sonntag Nachmittag ausrücken.
Ein Labrador-Schäferhund-Mischlingshund war in das Eis eines alten Baggersees eingebrochen und kam mit eigenen Kräften nicht wieder heraus. Etwa 20 Meter vom Ufer entfernt versuchte der Hund qualvoll bei eisigen Wassertemperaturen, immer wieder auf das Eis zurück zu gelangen. Doch erst die Feuerwehr konnte helfen. Mit Hilfe von zwei Steckleiterleiten und einem so genannten Spineboard gelang Steffen Ruppin, stellvertretender Ortsbrandmeister, zum Eisloch, zog den Hund aus dem Wasser und zurück ans Ufer. Hier wurde das Tier erst einmal in warme Decke gewickelt und im Feuerwehrauto aufgewärmt, bevor es zum Tierarzt ging. Der Hund war etwa 20 Minuten im eisigen Wasser gefangen. Dieser Einsatz zeigt ganz besonders, wie gefährlich das Betreten der teilweise noch recht dünnen Eisflächen ist. Obwohl die Temperaturen seit über einem Monat fast immer unter dem Gefrierpunkt lagen, ist das Eis noch nicht dick genung, um - wie in diesem Fall - einen Hund zu tragen.
Feuer zerstört Schutzhütte
Adelebsen, Schutzhütte der Realgemeinde, Nordwestliches Waldgebiet Sonntag, 31.10.2010, gegen 09.00 Uhr
(up) - Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Schutzhütte der Realgemeinde Adelebsen in Brand. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich das Feuer auf die gesamte Schutzhütte auf einer Fläche von ca. 10 x 10 m ausgebreitet. Die Hütte ist teilweise massiv, teilweise in Holzbauweise errichtet . Am Gebäude und Inventar entstand ein Schaden von ca. 20.000,- Euro. Die Feuerwehr war mit insgesamt 61 Einsatzkräften der Ortsfeuerwehren Adelebsen, Barterode, Holtensen und der Berufsfeuerwehr Göttingen vor Ort. Aufgrund der Waldlage und der schneebedeckten Anfahrtswege, war die Brandstelle nur mit geländegängigen Fahrzeugen erreichbar. Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit noch an. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
