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Göttinger Frühjahrsputz
Saubere Bilanz: 120 Säcke Müll!
Die Kinder der Drachengruppe des St. Michael Kindergartens waren mit Begeisterung dabei. Foto: privat
Eine Woche lang hatten die Göttinger Entsorgungsbetriebe unter dem Motto „Jetzt bekommt der Müll ‘ne Abfuhr!“ zum Frühjahrsputz XXL eingeladen. Am Samstagnachmittag konnte Bilanz gezogen werden.
Insgesamt waren beim stadtweiten Frühjahrsputz in diesem Jahr rund 70 verschiedene Gruppierungen dabei, überwiegend Kindertageseinrichtungen, Grund- und weiterführende Schulen, aber auch Familien, Vereine, Kirchengemeinden und Ortsräte.
Rund 2 500 kleine und große Umweltschützer waren mit magentafarbenen Müllsäcken, Zangen und Handschuhen im Einsatz, um für mehr Sauberkeit zu sorgen. Mit gutem Beispiel voran ging Oberbürgermeister Wolfgang Meyer mit Unterstützung der Drachengruppe des St. Michael Kindergartens im Rosengarten und im angrenzenden Wallbereich. Die weniger bekannten Umweltschützer sorgten verteilt über das gesamte Stadtgebiet – von Geismar bis Weende und von Hetjershausen bis Herberhausen – in ihren jeweiligen Arbeits-, Wohn- und Freizeitumfeldern für mehr Sauberkeit.
„Auf Nachfrage in Kindertagesstätten und Schulen erfuhren wir, dass etliche Einrichtungen den Frühjahrsputz zum Anlass nahmen, ihre eigene „gute Stube“ sauber zu machen. Damit haben wir ja ebenfalls einen Anstoß gegeben, sich für mehr Saubekeit einzusetzen“, so Maja Heindorf von den Göttinger Entsorgungsbetrieben. Gesammelt wurden rund zwölf Kubikmeter Müll, das entspricht dem Inhalt von über 120 Müllsäcken.
So richtig verrückte oder ekelige Abfälle waren nicht dabei. Mengenmäßig auffallend waren achtlos weggeworfene Zigarettenverpackungen und To-Go-Becher jedweder Art. Ansonsten bestand der gesammelte Müll überwiegend aus Verpackungsabfällen, Schnapsflaschen, klassischem Hausmüll, angerotteten Möbelteilen, Batterien und wie immer aus Autoreifen und Felgen.
„Auf Nachfrage in Kindertagesstätten und Schulen erfuhren wir, dass etliche Einrichtungen den Frühjahrsputz zum Anlass nahmen, ihre eigene „gute Stube“ sauber zu machen. Damit haben wir ja ebenfalls einen Anstoß gegeben, sich für mehr Saubekeit einzusetzen“, so Maja Heindorf von den Göttinger Entsorgungsbetrieben. Gesammelt wurden rund zwölf Kubikmeter Müll, das entspricht dem Inhalt von über 120 Müllsäcken.
So richtig verrückte oder ekelige Abfälle waren nicht dabei. Mengenmäßig auffallend waren achtlos weggeworfene Zigarettenverpackungen und To-Go-Becher jedweder Art. Ansonsten bestand der gesammelte Müll überwiegend aus Verpackungsabfällen, Schnapsflaschen, klassischem Hausmüll, angerotteten Möbelteilen, Batterien und wie immer aus Autoreifen und Felgen.

