Donnerstag, 09. Februar 2012

- letzte Aktualisierung: 08.02.2012 um 02:49 Uhr


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Hallenfußball: Oddset-Junior-Cup

Jubel bei der Weender Reserve

Sparta gab gegen Werder alles. Foto: Wenzel

Sparta gab gegen Werder alles. Foto: Wenzel

2 700 Fans am Donnerstag, mit 2 900 Zuschauern ausverkaufte Lokhalle am Freitag und Samstag, der internationale Oddset-Juniorcup lockt die Fußballfans wieder in Scharen an. Schneller, technisch anspruchsvoller Fußball von den ehrgeizigen Stars von morgen und den heimischem Teams – dieses Rezept ist und bleibt ein Erfolgsrezept!

(Göttingen / luco) Am gestrigen Samstag gab es erste Leckerbissen zu sehen wie Bremen gegen Schalke (2:2) oder Prag gegen Dortmund (0:2), Favoriten präsentierten sich viele. „Mir hat Sparta Prag bisher am besten gefallen“, so Holger Jortzik von der Turnierleitung des veranstaltenden SCW Göttingen. Jan Washausen, Nachwuchshoffnung der Gastgeber, erwartet dagegen die Schalker und Nürnbeger ganz weit vorn. Er selbst war ein bisschen traurig, schied mit seinem SCW in der Vorrunde aus und handelte sich auch noch eine Muskelverletzung ein. „Da hatte ich mir für uns schon ein bisschen mehr erhofft.“
Die Scharte bügelte die Reserve der Gastgeber wieder aus, in Spielgemeinschaft mit dem FC Grone qualifizierte sich das Team nach einem 5:4 in einem dramatischen „Endspiel“ gegen die JSG Nörten für die heutige Endrunde. Dies gelang auch den Teams vom TuSpo Petershütte, SC Leinefelde und SVG Einbeck.
In der Torschützeliste liegt derzeit ein Quartett mit acht Treffern in Führung: Andre Brümel (Braunschweig), Christoph Nöthe (B. Dortmund), Mesut Özil (Schalke) und Luisacz Cieslewicz (Brøndby IF).
Für den heutigen spannnenden Sonntag gibt es noch Restkarten an der Tageskasse, ein Besuch lohnt sich allemal, gibt es doch Stars von gestern und morgen zu sehen. So wechselt der Däne Daniel Agger für 8,5 Millionen Euro von Kopenhagen nach Liverpool, vor drei Jahren spielte er mit Brøndby IF noch in Göttingen.
Oder Heiko Herrlich, einst Torschützenkönig der Bundesliga in Diensten der Borussia aus Mönchengladbach, heute als Trainer der Borussia aus Dortmund in der Lokhalle. Herrlich hat unlängst gemeinsam mit dem Kollegen Peter Hyballa (Wolfsburg) die Fußballlehrer-Lizenz erworben. „Ich hatte aber den besseren Abschluss“, stellte Herrlich klar.

Heute geht es in folgenden Gruppen und mit folgenden Begegnungen weiter:
Gruppe A:
1. FC Nürnberg, PSV Eindhoven, VfL Wolfsburg
Gruppe B:
Schalke 04, Eintracht Braunschweig, Sparta Prag
Gruppe C:
Brøndby IF, Mainz 05, Hannover 96
Gruppe D:
Borussia Dortmund, Austria Wien, Werder Bremen
Gruppe E:
TuSpo Petershütte, SC Leinefelde, SCW II / Grone, SVG Einbeck
Der Spielplan:
09.00 SC Leinefelde - SVG Einbeck
09.15 Petershütte - SCW II/Grone
09.30 Wolfsburg - PSV Eindhoven
09.45 Sparta Prag - E. Braunschweig
10.00 Hannover 96 - FSV Mainz 05
10.15 W. Bremen - Austria Wien
10.30 SCW II/ Grone - SC Leinefelde
10.45 PSV Eindhoven - Nürnberg
11.00 E. Braunschweig - Schalke 04
11.15 Kleine Pause
11.30 Mainz 05 - Brøndby IF
11.45 Austria Wien - B. Dortmund
12.00 Nürnberg - VfL Wolfsburg
12.15 FC Schalke 04 - Sparta Prag
12.30 SVG Einbeck - Petershütte
12.45 Brøndby IF - Hannover 96
13.00 B. Dortmund - W. Bremen
13.15 SCW II/ Grone - SVG Einbeck
13.30 SC Leinefelde - Petershütte
Die Viertelfinalbegegnungen beginnen um 14.30 Uhr, die Halbfinalespiele stehen um 15.45 und 16 Uhr auf dem Programm, das Endspiel ist für 16.30 Uhr vorgesehen.

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Die Wölfe verloren in letzter Sekunde. Foto Wenzel

Die Wölfe verloren in letzter Sekunde. Foto Wenzel

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